Langsam, jedoch sehr langsam, gewöhne ich mich wieder an Wien.
Ich habe mich die letzten paar Tagen schon richtig auf Zuhause gefreut, auf mein Bett, meine Wohnung, meine Freunde, auf die Stadt.
Erst im Taxi vom Flughafen nach Hause überkam mich ein großes Gefühl von Sehnsucht und Heimweh. Aber nicht, weil ich fast zuhause war, nein, sondern weil ich realisierte, dass ich nicht mehr in Thailand bin.


Noch nie hatte ich solch ein Gefühl nach einer Reise, ich war schlecht drauf, traurig, war fast angewidert von den Standards in Österreich, in Wien. Die ganze Heimfahrt habe ich aus dem Fenster gesehen und versucht, irgendetwas Freudiges oder Sympathisches in meinem Blickfeld zu finden. 
Es tut mir sehr leid, dass mein Einstieg eher, ich möchte nicht sagen depressiver, nein, denn dieses Wort wird zu oft fehlverwendet, sondern stimmungsdrückender Natur ist, aber ich denke, dass dies das ehrlichste Kompliment ist, dass man einem Land machen kann.

Die Reiseroute

Vor Thailand hatten wir genau drei Hotels gebucht, eines in Bangkok bei der Anreise, eines in Koh Samui und eine Villa in Koh Tao. Den Rest der Reise haben wir uns offen gehalten, worauf ich bei meinen Tipps weiter unten noch näher drauf eingehen werde.
Insgesamt blieben wir drei Nächte in Bangkok, was meiner Meinung nach genau perfekt war, um einen guten Eindruck dieser Riesenstadt zu bekommen.
Vom Flughafen in Bangkok ging es weiter nach Koh Samui. Dort verbrachten wir nur zwei Nächte, weil wir schon bald auf die nördlichste Insel fahren wollten, Koh Tao. Der Transfer zwischen den Inseln erfolgt durch Fähren.
In Koh Tao verbrachten wir die meiste Zeit, insgesamt sechs Nächte. Danach waren wir noch vier Nächte in Koh Phangan, bevor wir dann wieder mit der Fähre nach Koh Samui fuhren, um von dort über Bangkok nach Wien zurück zu fliegen.

Ich bin gerade selbst beeindruckt, wie kompakt und gefühlstot man eine derartig schöne Zeit in nur wenigen Sätzen verpacken kann, aber gut, vermutlich bin ich deshalb immer so müde, weil so viele Talente in mir schlummern.

 

 

Thailand Klischees – Was konnte erfüllt werden?

Massagen: Ich trau es mich kaum zu schreiben, jedoch habe ich kein einziges Mal eine thailändische Massage probiert. Der Grund ist ganz simpel: Es war mir nicht danach. Ich war derart tiefenentspannt, dass eine Massage wohl nur eine Kernschmelze hätte ausgelöst. Ich nahm es mir zwar jeden Tag vor, am Abend in eine der unzähligen Massagesalons zu gehen, aber schob es dann immer wieder auf den nächsten Tag, an dem ich bestimmt vieeel angespannter sein würde.
Jedoch kann ich euch als Trostzuckerl einen brandaktuellen Erfahrungsbericht eines, ja ich würde sogar sagen, Freundes, anbieten (mehr dazu später), welcher sich dort eine Kopf- und Rückenmassage gönnte. Laut ihm war es schmerzhaft und gleichzeitig extrem entspannend. Die Triggerpunkte wurden mit derartiger Genauigkeit bearbeitet, sodass der Arme noch am nächsten Tag leichte Schmerzen hatte. Naja, wenn ich das jetzt so überdenke, muss ich mich für das übersprungene Klischee nicht mehr ganz so genieren.

Hygiene: Sagen wir mal so… wäre ich nicht, seit ich nörgeln kann, jedes Jahr in Rumänien auf Urlaub gewesen, hätte ich bestimmt einen ersten “Schock” in Thailand gehabt. Doch gewisse Eigenschaften dieses Landes konnte ich parallel in Thailand wieder finden: Keine erkennbare Fahrordnung auf der Straße, überall mal wieder sich häufende Müllsäcke, teils für uns sichtbare Armut, Smog. 
Das waren die ersten Eindrücke in Bangkok. Dementsprechend gleicht dort ein Food-Market auch nicht gerade dem Opern-Würstelstand in Wien und man muss sich an diese Essensweise erstmal gewöhnen.
Ich schaffte es 2h und zwei Pad Thai’s später.
Möglicherweise lag es daran, dass ich mich auch in Thailand vegan ernährte, vielleicht aber auch daran, dass die Menschen viel zu viele Vorurteile und Sorgen im Kopf haben, bevor sie ein Land bereisen, aber bis auf zwei Tage leichte Bauchschmerzen hatte ich keinerlei Beschwerden. Ich habe mich beim Essen kaum gezügelt, verfressen wie ich bin probierte ich mich von touristisch belegten Food-Märkten bis hin zu eindeutig einheimischen Essensangeboten durch.
Beim Zähneputzen kam meine Zahnbürste in Berührung mit Leitungswasser, in meinen Fruchtshakes war das crushed-ice auch nicht gerade von einer Quelle frisch aus den Bergen, und trotzdem saß ich bei der Rückreise mit noch all meinen Organen gut erhalten im Flugzeug.

 

Tiere in Thailand: Erstmal – nein, ich habe keinen einzigen Elefanten gesehen. Auch keinen Affen. So traurig ich bin, nicht ein paar Affen in den Straßen Bangkoks sich herumhantierend an Strommasten erblickt zu haben (ich hätte es mir halt so vorgestellt), so froh bin ich auch, dass ich erfolgreich bewusst die Elefanten meiden konnte.
Warum? Weil es einfach krank ist und mich nahezu genauso aggressiv macht, wie wenn jemand neben mir laut einen Apfel oder noch schlimmer Chips isst, dass die Menschheit noch immer für ein paar unauthentische Fotos auf dem Rücken eines Elefanten in das Leid der Tiere investiert!
Auch ich musste mich vor meiner Reise gründlich informieren, was genau auf diesen Elefantenritten abgeht, jedoch muss einem doch der Instinkt oder das kleine soziale Alarmsignal im Kopf sagen, dass die Elefanten nicht freiwillig zu den Thailändern mit ihren Spitzhacken spazieren und darum bitten, ob sie doch bitte an Fußketten gefesselt den Rest ihres Lebens auf 10 Quadratmetern leben dürften, bis irgendeine hochmotivierte Touristenfamilie ihrer Tante Zuhause ein Foto schickt, wie sie lachend am Rücken des Tieres posieren?
Das Gleiche gilt meiner Meinung nach übrigens auch für Tiger-Tempel und all die dämlichen Affenshows. Kein Tier macht das freiwillig und auch nicht aufgrund eines pawloschen Reflexes.

Das ist übrigens Dang

Abgesehen davon jedoch habe ich unzählige Hunde und auch Katzen gesehen, vor allem auf den Inseln, und habe in den zwei Wochen gefühlte 50 verschiedene Hunderassen gestreichelt. (Und davon habe ich noch nicht mal einen äußerst seltenen Hautausschlag mit einem unaussprechlich lateinischem Namen bekommen.)
Was ich besonders schön fand war, dass die Hunde und Katzen in Thailand geschätzt werden. Die Einwohner kümmern sich um nahezu alle, nur selten sah ich einen unterernährten Hund oder eine unterernährte Katze.
Streunt ein Hund am Food-Market herum, so wird er nicht mit in der Luft wehendem Besen verscheucht, nein, kurze Zeit später bekommt er auf einem Plastikteller die Reste der Küche. 

 

 

 

Backpacker: Jap, stimmt. Unzählige Backpacker, schwerwiegend auf der Koh San Road in Bangkok als auch auf Koh Tao, konnten in Thailand gesehen werden. Ich traue mich zu sagen, dass 80% aller jungen Backpacker und Touristen in Thailand offene, freundliche und unkomplizierte Gesellschaften sind. Langsam aber sicher konnte auch ich mich im Laufe des Aufenthalts zu den 80% dazuzählen. 
Und auch das Klischee, dass neue Kontakte schnell geknüpft werden, konnte sich erfüllen.
Nach ca. einer Woche lernten mein Freund und ich am Strand zwei australische Brüder kennen, mit denen wir schlussendlich sogar mehr oder weniger den restlichen Urlaub verbracht haben. Entstanden ist diese kleine Urlaubsfreundschaft abends am Strand, als ich einem Freund der beiden aus der Ferne leicht entertained zusah, wie er eine Bierflasche an einem Holzplanken zu öffnen versuchte. Hin und hergerissen, ob ich ihm weiterhin belustigt zusehe und nur darauf warte, dass er enttäuscht aufgibt oder sich wehtut, oder meinem Freund darauf aufmerksam mache, ihm zu helfen, entschied ich mich schlussendlich für Letzteres, worüber ich im Nachhinein sehr glücklich bin.
Den brandaktuellen Massagebericht eines “Freundes” bekam ich übrigens von einem der zwei Brüder.

 

Spicy spicy?
Ja, ja und nochmals definitiv JA!
Wenn man nicht ausdrücklich dazu sagt “not spicy”, so kann man sich sicher sein, dass das Essen zu 99,9% “very spicy” zubereitet wurde. Ich, die bereits bei einer Prise Pfeffer tränende Augen bekommt, verwendete diese Phrase also ungefähr 5x am Tag.
Bittet man um “a little bit spicy”, so wird das Essen so scharf zubereitet, wie wenn man bei uns “bitte sehr scharf” sagen würde.
Somit kann man sich bei der Phrase “very spicy” circa vorstellen, wie feuerspeiende Touristen durch den Food-Markt laufen. 

Do you speak English?
Ich habe Diverses über die Englischkünste der ThailänderInnen gelesen. Für mich konnte ich auf folgendes Conclusio kommen: Man wird immer irgendwie verstanden. Die meisten der ThailänderInnen, mit denen wir sprachen, konnten gebrochen bis zu gut Englisch sprechen.
Sollte dies nicht der Fall sein, so wurde gemeinsam wie an einem Mordfall ermittelt, was man nun genau meine oder wolle. (Vorteilhaft war definitiv nach der ersten Woche auch, dass unser australischer Freund fließend thailändisch sprach.)
Meine best-of Phrasen: “No meat, no egg, not spicy”!

Freundliches, lächelndes Volk
Zu 80%, ja! Die ThailänderInnen pflegen eine sehr wertschätzende und freundliche Umgangsweise, was ich als sehr angenehm empfand. Vereinzelt jedoch konnte man trotzdem erkennen, ob man als Tourist oder als wedelnder Geldschein gesehen wurde. Vor allem in Koh Samui hatten wir uns eher als Letzteres gefühlt. 
Nichtsdestotrotz gilt meiner Meinung nach: So wie du jemanden behandelst, so wirst auch du behandelt. Je freundlicher wir zu den anderen gewesen sind, desto freundlicher war das Feedback.

Billig, billiger, Thailand?
Kommt drauf an. Grundsätzlich tendiere ich jedoch eher zu ja.
Unsere erste Mahlzeit in Thailand, wir aßen beide Pad-Thai und hatten Wasser dazu, kostete uns um die 230 Baht, das sind sechs Euro insgesamt. Dies war auf einem Food-Market. 
Sucht man sich die wirklich einheimischen Food-Märkte, welche meiner Meinung nach auch vieeel besser schmecken, so kann man gemeinsam wirklich gut und um unter zehn Euro essen gehen.
Besucht man eher touristisch belegte Märkte, so greift man bei 5 Euro pro Person teilweise manchmal auch tiefer in die Tasche. Wie ihr merkt – es ist für uns so oder so billig.
Das teuerste Essen hatten wir in einem veganen Restaurant in Koh Tao, welches übrigens eines der geilsten Restaurants war, in denen ich je gegessen habe. Wir hatten jedoch, muss man hinzufügen, insgesamt fünf Speisen ausgewählt und jeder von uns beiden hatte einen frischen Fruchtshake. Kostenpunkt für beide: 20 Euro!

Tipps und Facts

Würde ich oder würden wir nochmal nach Thailand fliegen (was heißt würde; ich werde definitiv spätestens nächstes Jahr wieder am Strand von Koh Tao, eine frische Kokosnuss schlürfend, liegen und einen Hund streicheln!), so würden wir definitiv Folgendes anders machen:

  1. Gepäck: Höchstens einen kleinen Koffer, sicher aber einen großen Rucksack mitnehmen! Vor allem beim Insel-Hopping fährt man sehr viel mit Fähren. Die Gepäckstücke der Reisenden werden bei 100 Mann an Bord nicht gerade wie die Krone der Queen von England behandelt und unsere Koffer sahen nach etwaigen Fähren auch dementsprechend aus. 
    Abgesehen davon ist es nahezu eine Reifenmisshandlung, wenn man den Koffer durch die unebenen und bröckligen Straßen Thailands rollt. Sehr unpraktisch!
  2. Gewand: Definitiv bin ich durch und durch Frau, wenn es ums Einpacken geht. 16 Tage Urlaub? 16 bis 20 Outfits! Dazu kommen ausreichend Wechselwäsche, ein weiteres Outfit, genug Schuhe, zur Sicherheit vielleicht noch ein Outfit und, und, und…
    Nie wieder! In Thailand gibt es an jeder Ecke Waschmaschinen, wo man die Wäsche entweder selber wäscht (um 30 Baht pro Kg, das sind umgerechnet ca. 80 Cent) oder waschen lässt. Auch manche Hotels bieten diesen Service an.
    Man kann sich für eine Speed Wäsche entscheiden, die kostet dann vermutlich einen Euro mehr, oder aber einfach die Sachen ca. fünf Stunden dort lassen, um sie anschließend gewaschen, getrocknet und zusammengelegt wieder abzuholen.
    Somit werde ich bei meinem nächsten Thailandtrip definitiv nur einen großen Rucksack mit deutlich weniger Gewand mitnehmen.
  3. Moskitospray: Unbedingt mitnehmen! Ich zählte am Ende des Urlaubs insgesamt 32 Moskitostiche, da waren jedoch schon einige wieder verschwunden.
    Aufgefallen ist uns dies leider erst nach einigen Tagen und die Moskitos dort sind nicht so freundliche Flugdinger wie bei uns – man kommt sich eher vor wie ein Stück Fleisch baumelnd über ein Fass voller Piranhas.
    Sollte jemand nach Koh Nang Yuan, diese zwei kleinen Trauminseln verbunden durch eine Sandbank, fahren, dann empfehle ich sogar, sich mehrmals mit Moskitocreme einzucremen, da am Viewpoint ein richtiger Moskitoschwarm auf die schaulustigen Touristen wartete.
  4. Buchen: Beim nächsten Thailandtrip werden wir oder werde ich definitiv nur den Flug buchen. Höchsten vielleicht die erste Übernachtungsmöglichkeit aber das wars. Ich hatte davon zwar vor der Reise schon gehört, bin jedoch ein Mensch, der sich über unmöglichste Dinge Sorgen macht, weswegen ich mir sichererer war, wenn ich zumindest schon drei Hotels gebucht habe. Nichtsdestotrotz nächtigten wir nach den drei bereits gebuchten Unterkünften in noch insgesamt vier weiteren, welche wir alle entweder am Vorabend oder teilweise aber auch am selben Tag gebucht hatten.
    Der Vorteil ist, dass man einfach extrem unabhängig und spontan buchen kann. Meistens buchten wir erstmals eine Nacht, und wenn es uns gefiel, eine weitere, da wir nicht wussten, wie die Umgebung, die Unterkunft, die Essesnmöglichkeiten rundum etc. sein würden.
    Und keine Sorge: Es ist immer eine Unterkunft verfügbar, bzw. Hunderte.
  5. Noch was zum Buchen: Von der Luxusvilla bis hin zu 12€/Nacht haben wir wirklich viel gesehen. Abgesehen von der Villa, die wir übrigens auch nur wegen mir buchten da ich mir einbildete, unbedingt einen Privatpool in Thailand haben zu müssen (und ja, ich hatte recht, es war geil!), waren alle Unterkünfte ziemlich gleich. Sprich ob es 50€/Nacht für beide oder 24€/Nacht für beide waren, die Unterkünfte hatten immer einen Safe, eine Klimaanlage und Wlan (drei Dinge, auf die wir achteten). Der Rest war sauber und hygienisch. Daher beim Buchen nicht auf die Sterneanzahl sondern auf die Bewertungen achten (alles über 7,5 war top!). Bucht außerdem unbedingt auf http://www.agoda.com,dort gibt es wirklich weit mehr Hotels als sonst wo, da es eine asiatische Website ist.

Random facts:

  1. Die Betten sind kürzer als bei uns (die Einwohner ja auch kleiner) und ich Lulatsch vermisse jetzt schon meine am Bettende baumelnden Füße beim Schlafen.
  2. Auf 99% der Toiletten ist es verboten, das verwendete Klopapier ins Klo zu schmeißen. Es muss in den Papierkorb daneben geschmissen werden. Ich hab das nie gemacht, weil ich mir den grausigen Papierkorb

    a la “aus den Augen aus den Sinn” wegwünschen wollte. Sorry for that!
  3. Gefahren wird in der rechten Seite des Autos, also auf der linken Seite der Straße.
  4. Drogenkonsum oder -verkauf führt in Thailand zur Todesstrafe. Ich hatte nichts Derartiges vor, trotzdem hat mich der Fakt so schockiert, dass ich ständig halbparanoid in meinem Koffer nach möglichen Schmuggelverstecken gesucht habe.
  5. Die ThailänderInnen feiern Wurst! Um genauer zu sein, Frankfurter. Hätte mich jemand gefragt, was in Thailand ein populäres, in Europa bekanntes Gericht sei, wären Frankfurter wohl ganz weit unten in meiner Aufzählungsliste gewesen. In jedem Supermarkt gibts an der Theke Frankfurter: im Croissant, im Brötchen, halb oder ganz, in Fertiggerichten, einfach in jeder erdenklichen Form.
  6. Was noch hart “gefeiert” wird? Plastik! Naja, vielleicht weniger gefeiert aber derart übertrieben oft verwendet, dass man sich manchmal fragen muss, ob die Frage nach dem Plastiksackerl sarkastisch gemeint war.
    Auf Märkten kommt das gekaufte Essen in Plastik, dieses dann in ein Plastiksackerl. Kauft man frische Früchte kommen die in ein kleines Plasticksackerl, dieses dann in ein großes.
    Ja sogar beim Kauf einer frischen Kokosnuss wird angeboten, diese in ein Plastiksackerl zu geben.
  7. In den meisten Restaurants ist Selbstbedienung üblich. Nicht nur einmal sind wir ewig am Tisch gesessen und haben uns gefragt, warum keiner herkommt und uns die Karte serviert.
  8. Und zu guter Letzt: Das Red Bull kommt ursprünglich aus Thailand, hat keine Kohlensäure und sieht so aus: 

Langsam sollte ich nun ein Ende finden, detaillierte Blogposts über die einzelnen Inseln folgen auf jeden Fall!
Hoffentlich fand die eine oder der andere den Beitrag nur halb so lustig wie ich, dann habe ich schon mehr erreicht, als ich wollte.
Ich für meinen Teil werde nun versuchen, mich gezwungener Maßen wieder an die Standards in Österreich anzugewöhnen, bin mir jedoch sicher, dass ich mich in vielerlei Hinsicht “reduzieren” werde, da ich hautnah erleben konnte, dass weniger sogar meist mehr und auch besser ist!

Danke fürs Lesen,

Ana