Klingt dramatisch? Ist es auch! Ich kenne kaum jemanden, der sich beim Kleiderschrank ausmisten nicht schwer tut, es immer aufschiebt oder erst garnicht daran denken will.
Obwohl es doch so leicht wäre… 🙂

Doch an was liegt es denn jetzt genau, warum fällt uns Frauen und Mädels das Ausmisten unserer Klamotten so schwer?

Ein Problem, und vor allem eine Ausrede, die jedes Mädchen kennt, ist wohl “Aber das habe ich von X / von Y bekommen; Aber das erinnert mich so an X / Y;…”!
Mal ganz ehrlich… wie oft hattest du das Teil denn die letzten Monate an?

Eine weitere mir bekannte Ausrede, die ich selber auch allzu oft verwendete:”Naja, ich behalte es mal, vielleicht gefällt es mir in ein paar Monaten/vielleicht kann ich es ja als Schlaf-Shirt verwenden!”

Doch nicht nur das, oft haben wir auch das Gefühl, dass wir dies oder jenes behalten sollten, denn es ist ja ein “Basic-Teil”, das man im Kleiderschrank haben “sollte” … wo wir wieder beim Thema wären, das nicht jedem alles steht, nur weil es gut aussieht 🙂 (siehe hier).

Das jedoch für mich Nervigste am Ausmisten war die Zeit- denn wer lange nicht ausgemistet hat und noch dazu sehr viel Gewand im Schrank liegen hat, kann sich schon mal einige Stunden zu einem guten Ausmisten einberechnen.

Ich habe vor einiger Zeit ein System für mich gefunden, welches einerseits langes Hin-und Her-Überlegen und Ausreden suchen als auch vor allem Platz spart. Seither miste ich alle paar Monate aus, das regelmäßige Ausmisten dauert dann nämlich auch nicht länger als eine knappe Stunde.


Alles, was ich nicht mehr behalte, kommt dann zur ersten Aussortierung zu meiner kleinen Schwester, die mittlerweile meine Klamotten anziehen kann – der Rest wird dann entweder zu einem Caritas-Container verfrachtet oder nach Rumänien geschickt!

Klingt ja alles schön und gut, doch wie mistet man nun richtig und produktiv aus?
Da können schon einige kleine Veränderungen helfen, wie zum Beispiel die “Mal-abwarten”-Kiste, ein Teil meines eigenen Ausmist-Konzepts. 🙂

 

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